Selbstfürsorge

Kümmere dich erst um dich selbst, denn du stehst an erster Stelle!

Lange Zeit wusste ich mit diesem Satz nichts anzufangen. Was bedeutet es, sich um mich selbst zu kümmern? Ich empfand es als egoistisch mich an erste Stelle zu setzen. Hatte ich es verdient, dass ich mich nur um mich selbst kümmere? Ich kann mich doch viel besser um alle anderen kümmern. In Wahrheit wusste ich nicht, wie dies aussehen soll. Stattdessen gab ich die Verantwortung ab und erwartete, dass andere sich um mich kümmern. Damit bin ich viele Jahre gut gefahren. Doch war ich abhängig von der Fürsorge der anderen. Nach und nach ist mir mein Muster bewusst geworden. 

Wie übernehme ich die Verantwortung für mein eigenes Wohlergehen?

Ich kann anderen nur helfen, wenn ich mir selbst helfe und die Verantwortung für mein Wohlergehen selbst übernehme. Es darf mir fantastisch gut gehen. Ich darf alles daransetzen, dass es meinem Körper, meinem Geist, meinem inneren Kind und meiner Seele phänomenal gut gehen. Dafür gibt es nur eine Verantwortliche: Ich selbst.

Denn keiner kennt mich so gut. Ich darf mit gutem Gewissen einen Tag „Milena Tag“ machen, wenn ich es brauche und mir danach ist. Ich brauche dafür keine Erlaubnis. Ich brauche keine Krankheit, um anzufangen auf mich zu achten. Ich darf jederzeit auf mein Wohlergehen achten. Denn es ist die Basis für alles. Wir brauchen unsere Gesundheit, um unsere Träume zu realisieren.

Kümmerst du dich erst um dich, wenn du krank bist? 

Wie sähe die Welt aus, wenn jeder selbst die Verantwortung für sein Wohlergehen übernimmt und sich jeden Tag darum kümmert? Das erste Wort, was mir dazu einfällt ist: ZUFRIEDENHEIT. Was haben zufriedene Menschen gemeinsam? Sie sind dankbar. Sie sind dankbar für das, was ist. Sie brauchen keine Krankheit, um ihre Gesundheit und ihr Leben wertzuschätzen.

Lasst uns unser Leben wertschätzen, indem wir auf uns achten und unsere Bedürfnisse wahrnehmen. 

Lasst uns die Verantwortung für unsere inneren Kinder übernehmen und ihnen Vertrauen schenken, dass wir ihnen zuhören.

Geben wir uns den Raum, den wir brauchen, dann sitzen wir gesättigt an unserem Tisch und können in der Fülle geben.

DU bist GENUG! 

DU hast GENUG!

DU tust GENUG!

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